Frank Urban

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Profile

Frank Urban

 


PassfotoPersönliche Daten:

 

Name:
Frank Urban
geboren:
25. Januar 1968 in Bad Homburg
Staatsangehörigkeit:         
deutsch
Familienstand
verheiratet, zwei Kinder
Sprachkenntnisse: 
deutsch, englisch

 


Ausbildung:

07.1974- 07.1978

Grundschule in Kronberg/Schönberg

08.1978- 07.1980

Förderstufe in Kronberg

08.1980- 07.1984

Realschule an der Gesamtschule Kronberg

08.1984- 06.1986

Ausbildung zum Fernmeldeinstallateur bei der Siemens AG

07.1986- 05.1987

Ausbildung zum Fernmeldeelektroniker bei der Siemens AG

07.1987- 06.1988

Fachabitur (Elektrotechnik) in Bad Homburg

07.1988- 09.1992

Studium zum Dipl.-Ing. Informatik an der FH Frankfurt


Besuchte Schulungen:

 

11/1993

Führen von Teams

03/1193

Grundlagen des Wertpapiergeschäfts

06/1993

AGR Grundlagen Bankwissen

04/1993

Handelsabwicklung Grundlagen

11/1993

Präsentationstraining

10/1994

Wertpapierarten und Vermögensberatung

08/1994

Kundenorientiertes Verhalten für Service Techniker

03/1995

SUN Solaris 2.X Systemadministration

10/1996

Grundlagen Applix Spreadsheets

10/1996

Grundlagen Applixware ELF

08/1997

Microsoft Certified Professionel für NT4.0

04/1998

Einführungskurs Asset Control

 


Beruflicher Werdegang:

 

06.1987-07.1987

Siemens AG

Urlaubsvertretung für den hauseigenen Siemenstechniker in der KWU Offenbach.

Installation und Umzug von Telefonapparaten für das komplette Haus.

10.1992- 01.1993

ICI GmbH Frankfurt

Erfassung von PC-Hardware.

Die Aufgabe war es sämtliche PC und Druckerhardware zu erfassen und in einer Access Datenbank zu speichern. Hierzu mußte eine entsprechende Accessdatenbank programmiert und die Erfassung durchgeführt werden.

Umfeld: Windows; Access

02.1993- 12.1994

DG Bank
(heute DZ Bank)

Angestellter im Bereich DV-Organisation / Externe Informationsdienste.

Der Handelsraum wurde komplett mit neuer Technik ausgestattet. Zu Beginn mußten die alten Systeme betreut werden und parallel dazu wurde eine neue Plattform evaluiert, auf der alle für den Handel benötigten Informationen zur Verfügung gestellt werden konnten. Diverse Testinstallationen wurden durchgeführt und schließlich hat man entschieden, daß das System der Firma Teknekron (TIBCO) gekauft und einsetzt wird. 

·         Ablösung der alten Reuters CIS und PRISM Plattform, der PCs der Firma Teledata und des Videoverteilsystems von Bloomberg

·         Installation eines Client/Server Systems bestehend aus ca. 500 SUN Solaris Maschinen.

·         Betreuung und Konfiguration der Maschinen.

·         Besuch diverser  Schulungen rund um das Thema Aktien und Devisenhandel, um die Händler besser unterstützen zu können.

·         Erstellung von Applixspreadsheet für die Händler

Umfeld: Solaris

01.1995- 12.1996

GIS
95% Tochter der DZ Bank

Angestellter im Bereich Hotline/Administration der Handelsplattform der DG Bank

Die Aufgabe der Betreuung und Erweiterung der Handelsplattform wurde organisatorisch an eine Tochter der DG Bank übergeben. Ich wechselte daraufhin ebenfalls zu diesem Tochterunternehmen.

·         Mitaufbau einer Servicehotline und Betreuung der 400 Händler der DG Bank. Schichtdienst von 7-19 Uhr.

·         Entwicklung von Tools zum automatisierten Updaten von Reuters Pages.

Umfeld: Solaris, NT

01.1997- 06.1997

Deutsche Bank

1st-Level-Support im Handelsraum

·         Installation von Windows NT 3.51 PCs mit Open Bloomberg und Officeprodukten.

·         Betreuung einer Vielzahl von historisch installierten Systemen im Aktien- und Devisenhandel. Schwerpunkt: Reuters TRIARCH auf IBM RS6000/ AIX Plattformen

·         Anbindung einer Access Datenbank an die Telefonanlage der Bank zum direkten Anwählen von Rufnummern aus der Datenbank heraus per Mausklick.

Umfeld: Solaris, NT ,RS 6000, AIX

07.1997-06.1998

SerCon

100% Tochter der IBM

Berater

10.1997- Projekteinsatz in der Bank: Erstellung eines Betriebskonzeptes für ein Risk Management System.

Die Aufgabe war es ein auf SUN Solaris basierendes System in die Strukturen der Bank einzubinden. Dazu mußten diverse Anbindungen geplant und mit den dafür zuständigen Abteilungen realisiert werden.

·         Erstellung eines Betriebskonzeptes.

·         Abstimmung mit der Netzwerkabteilung über die Einbindung der Systeme in das Hausnetz und die Konfiguration der Firewalls.

·         Abstimmung mit der UNIX Abteilung im Thema: Clustering, Backup (ADSM Backup), File Transfers zum Großrechner und aus dem Internet, Plattenspiegelung.

·         Erstellung von Installationspacketen für den Produktionseinsatz.

·         Schnittstelle zwischen den Endanwendern und den technischen Abteilungen.

·         Testen von neuen Releases und Abstimmung mit dem Systemhaus in den Niederlanden.

·         Erstellung von Vorgaben für Programme und Skripte rund um die Anbindung der Systeme. Erstellung von eigenen Skripten.

·         Planung und Realisierung externer Datenlieferanten (Olsen; Datastream; Reuters; MVS Host)

Umfeld: SUN Solaris, Windows NT, MVS, Internet, TCP/IP, Olsen, Datastream, Reuters, Asset Control

07.1998-12.1998

Eine Großbank

Investment-

banking

Freiberuflicher Berater

Weiterer Ausbau der Risk Management Systems

Umfeld: SUN Solaris, Windows NT, MVS, Internet, TCP/IP, Olsen, Datastream, Reuters, Asset Control

01.1999-12.1999

Eine Großbank

Netzwerkplanung

Freiberuflicher Berater (Anbindung für Kreditkartenlesegeräte)

Die Bank betreibt eine Einwahlplattform mit ca. 70 Einwahlroutern des Typs Cisco AS5200/AS5300 in ganz Deutschland. Über diese Router wird u.a. das sogenannte System betrieben. Zum Zeitpunkt meiner Tätigkeit handelte es sich dabei um ca. 5000 Kreditkartenlesegeräte, die sich über ISDN/Analog in diese Einwahlrouter einwählten. Da es in diesem Bereich massive Probleme gab, wurde ich mit ihrer Behebung beauftragt. Das System funktioniert jetzt reibungslos und wird von ca. 9000 Kunden genutzt. Allein auf den zentralen Routern in Frankfurt werden ca. 400.000.- Anrufe monatlich verarbeitet (Stand 06/2002).

 

·         Evaluierung und Abstimmung mit Cisco zwecks Erstellung eines verwendbaren Betriebsystems, das die Anforderungen erfüllte, auf den Routern gleichzeitig X25 Dialin und PPP Dialin verwenden zu können.

·         Testen und Erstellen einer optimalen Konfiguration für die Router.

·         Erstellung von Skripten zur automatischen, einheitlichen Konfiguration aller Einwahlrouter.

·         Umstellung des hausinternen Routings von X25 auf XOT (X25 over IP). Hiermit wurde das für die Kreditkartenlesegeräte benötigte X25 in TCP/IP verpackt und über das vorhandene TCP/IP Hausnetz geroutet. Die X25 Schnittstellen und Leitungen der Bank konnten dadurch gekündigt und eine erhebliche Kosteneinsparung erzielt werden.

·         Abstimmung mit anderen Teams im Thema Bandbreitenerweiterung von Inhouseanbindungen.

·         Einführung mehrerer Servicerufnummern (01802; 0800) für die Einwahl. Konfiguration dieser über das IN Customer Control System von Telekom und Colt.

Umfeld: CISCO (4500, 4700, AS5200, AS5300), RAS, ISDN, X25, Windows 2000, UNIX, TCP/IP, Krone- G&D Terminals, Geldkarten, Cisco Secure

01.2000-12.2000

Eine Großbank

Netzwerkplanung

Freiberuflicher Berater (Anbindung von Telearbeitsplätzen und Einwahlusern)

Die Einwahlplattform der Bank sollte nun auch für die Anbindung von Telearbeitern und zur Einwahl mit Laptops und PCs verwendet werden.

·         Erstellung und Tests neuer Router Betriebsysteme und Konfigurationen.

·         Umstellung der ersten KAD (Kontoauszugsdrucker) und GAA (Geldautomaten ) auf XOT und somit weitere Einsparung von X25 Leitungen.

·         Anbindung von ca. 120 Telearbeitsplatzen mit Cisco 1603 Routern.

·         Anbindung von ca. 4500 Remote Access Usern.

·         Einweisung der Benutzerverwaltung.

·         Einweisung des Operatings.

·         Erstellung von Hilfsmitteln zur Überwachung und Fehlerbehebung. (Radius Accounting; MRTG; SNMP)

Umfeld: Cisco 1603, 803, Windows XP, ISDN, RADIUS, TACACS, DSL, Cisco Secure

 

01.2001-06.2001

Eine Großbank

Netzwerkplanung

Freiberuflicher Berater (Auslandsanbindungen und Erstellung von Statistiken)

Die Einwahlplattform mußte weiter ausgebaut werden.

·         Einrichtung von Auslandseinwahlpunkten.

·         Kopplung des Systems mit den weltweit installierten Systemen der Firma Equant. Hierdurch wird eine weltweite Einwahl in fast allen Ländern der Welt ermöglicht. Erstellung von Routinen zum automatischen update des Einwahltelefonbuchs bei der Einwahl.

·         Bereitstellung von Statistikdaten zur Überwachung und Optimierung der Einwahlkosten.

·         Automatische Erstellung von HTML Intranetstatistikseiten und Grafiken aus diesen Daten.

·         Weitere Optimierung der Routerkonfigurationen für den Einsatz von Kanalbündelung und K56flex für Analogmodems

Umfeld: Cisco 1603, 800, Windows NT, ISDN, ADSL, T-ATM

07.2001-12.2001

Eine Großbank

Netzwerkplanung

Freiberuflicher Berater (weiterer Ausbau der Einwahlplattform)

Die Kosten der Einwahlrouter sollten auf die einzelnen Teilnehmer verteilt und das System weiter ausgebaut werden. Die in Frankfurt installierten Komponenten mußten in ein anderes Gebäude umgezogen werden.

·         Ablösung des Autorisierungsservers durch ein System von Cisco (Cisco Secure) und Integration in Struktur des Hauses (Benutzerverwaltung; Backup; Überwachung)

·         Erstellung von Statistikdaten und Übergabe an das Accountingteam zur weiteren Verarbeitung

·         Einrichtung von Dialoutroutern zum Anwählen und Datentransfer zu anderen Unternehmen.

·         Koordination des Umzugs von ca. 30 Routern in Frankfurt an einen neuen Standort

·         Umstellung von Brick X25 Dialin/Out Routern auf Cisco 4500

Umfeld: Cisco 1603, 800, Windows NT, ISDN, VPN, DHCP, XOT, X25 Routing

01.2002-06.2002

Eine Großbank

Netzwerkplanung

Freiberuflicher Berater (höhere Bandbreiten für die Einwahl)

Bedingt dadurch, daß sich durch eine ISDN Einwahl nur max. 128kBits/s erzielen lassen, wurde eine neue Möglichkeit gesucht, höhere Bandbreite zur Verfügung stellen zu können. Daraus ergab sich eine Anbindung über VPN (Virtuel Privat Network). D.h. der Anwender ist z.B. über DSL mit dem Internet verbunden und baut dann einen mit IPSec verschlüsselten Tunnel über das Internet in das private Netz auf.

·         Tests von verschienen Produkten und Erstellung einer Entscheidungsmatrix.

·         Installation der VPN Devices der Firma Nortel

·         Abstimmung der Client Softwareverteilung für das System

·         Abstimmung der Firewallkonfiguration

·         Integration der Systeme in die Struktur des Hauses (Operating, Benutzerverwaltung, Überwachung, Statistik, Backup....)

·         Installation der für das VPN Device benötigen LDAP Datenbank der Firma IPlanet

·         Test zur Verwendung von TOKENs der Firma Cryptocard zur Erhöhung der Zugangssicherheit über RAS. 

Umfeld: VPN (Nortel Contivity 2600), IPlanet LDAP, DHCP, XOT, X25 Routing, X25 Dialin/Out

08.2002-

Eine Großbank

Internetservice

Angestellter im Bereich Internetservices / Messaging

Hauptaufgabe war die Umstellung von Exchange 5.5 auf Exchange 2003. Des weitern mußten auch diverse UNIX/Linux basierende Mailsysteme erweitert und gepflegt werde.

  • Umstellung Exchange 5.5 auf 2003
  • Cisco IP TV
  • Webhosting
  • Konzeptionelle Planung für das Abfangen von SPAM Mails und Umsetzung unter Linux, Spamassassin
  • Umzugsplanung und Umsetzung von diversen Mailsystemen
  • Email Psuh mit Blackberry und SmartPhones 
  • Mitarbeit bei der Zusammenlegung der Mailsysteme zweier Großbanken mit ca. 80.000 Mailboxen.
  • Überwachung mit Nagios
Umfeld: Exchange 5.5, Exchange 2003, LDAP, Active Directory, Windows Mobile, Nagios, OpenXchange, ComFax, Faxination, SpamAssassin, Postfix, SPF, DKIM, Greylisting
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. März 2009 um 09:08 Uhr
 
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